Fragt mich nicht, aber irgendwann im Winter 2009 stolperte ich bei meinem Schwiegervater über eine alte Petroleumlaterne. Von Gartenpartys kannte ich die weit verbreiteten kleinen Sturmlaternen. Jene hatte ich im zurückliegenden Jahr als angenehme Lichtquelle für Sommerabende schätzen gelernt.

Dieses Modell jedoch war eine Eisenbahnlaterne. Über die Weihnachtsfeiertage unternahm ich eine Reinigung, Bestandsaufnahme und vorsichtige Überholung.

Parallel informierte ich mich über Ersatzteile und wie die ganzen Teile eigentlich so heißen die an einer Laterne so dran sind.

 

Das sollte sich alsbald als ausufernde Freizeitbeschäftigung erweisen. Zwischenzeitlich tummeln sich in der Sammlung etwa 120 Laternen von über 20 Herstellern. Fast alle sind hier dokumentiert.

 

 

 

 

 

 

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